Hautschutz mit Mund-Nasen-Schutzmasken:
Pflege, Pflege, Pflege!

Das Tragen von Schutzmasken gehört für pflegendes Fachpersonal zum beruflichen Alltag – für die empfindliche Gesichtshaut stellt es aber eine ganz besondere Herausforderung dar. Eine aktuelle Studie der chinesischen Gesellschaft für Dermatologie stellt fest, dass 71 % des befragten medizinischen Personals unter Hautschäden im Gesicht leiden.

Als Hauptsymptome werden brennen, jucken, stechen und Rötungen beschrieben. Die meisten Betroffenen leiden unter einer Austrocknung mit Abschuppung der Haut sowie Hautmazerationen. Außerdem traten gehäuft Druckschädigungen im Bereich der Nasenflügel, des Nasenrückens, der Wangen und unter den Augenhöhlen auf.1

Feuchtigkeit und Druck: Feinde für zarte Haut

Feuchtigkeit und Reibung verursachen die größten Probleme unter der Schutzausrüstung. Zuviel Feuchtigkeit weicht die Hornschicht der Haut auf, so dass Keime eindringen können. Außerdem büßt die Haut ihren natürlichen Säureschutzmantel ein. Das Eindringen von Keimen kann eine Entzündung der oberflächlichen Hautschichten verursachen.

Mund-Nasen-Schutz, Schutzmasken und -brillen sollen das Eindringen von Flüssigkeiten bis hin zu Aerosolen vermeiden, daher müssen sie dicht an der Haut anliegen. Dies führt aber vermehrt zu Reibung und Druck. Betroffen sind vor allem der Nasenrücken, die Nasenflügel, die Stirn und die Wangen.

So wird die Haut für Masken fit

Mit einer Hautreinigungs- und Pflegeroutine kann die Haut widerstandsfähig gehalten werden. Reinigen Sie die Haut mit sanften, pH-neutralen Reinigungsmitteln. Verkürzen Sie die Reinigungsdauer mit Wasser und verwenden Sie möglichst lauwarmes Wasser. Verwenden Sie eine Hautpflege ohne Duftstoffe und andere reizende Substanzen.

TIPP:

TENA ProSkin Body Cream schützt und befeuchtet angegriffene, sehr trockene Haut sanft und schonend ohne Nachspülen mit Wasser.

Vermeidung von Druckstellen

Wählen Sie möglichst einen Masken-Typ, der für Sie den besten Tragekomfort hat. Achten Sie darauf, dass die Maske nicht zu eng sitzt. Tragen Sie nach Möglichkeit unterschiedliche Masken-Typen. Dadurch vermeiden Sie Druck und Reibung an den gleichen Hautarealen.

Hautschutz bei Feuchtigkeit

Achten Sie darauf, dass Masken nicht durchfeuchtet und Schutzbrillen gereinigt sind. Die Maske regelmäßig (mindestens alle zwei Stunden) abnehmen, um Luft an die Haut zu lassen und die Feuchtigkeit zu reduzieren.

TIPP:

TENA ProSkin Barrier Cream ist eine wasserabweisende, transparente Creme, ideal zur Vorbeugung und zum Schutz der Haut, die bereits frühe Zeichen von Rötungen und Reizungen zeigt. Die sanfte Schutzbarriere schützt angegriffene Haut bei regelmäßiger Anwendung, zum Beispiel nachts oder wenn Sie keine Maske tragen.

Muster der genannten Produkte erhalten Sie hier oder sprechen Sie mit Ihrem zuständigen Außendienstmitarbeiter.

1 Yan Y, Chen H, Chen L et al: Consensus of Chinese experts on protection of skin and mucous membrane barrier for health‐care workers fighting against coronavirus disease 2019. Dermatologic therapy. 12 march 2020.

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