Männersache
Wie Beckenbodentraining auch Männern hilft

Beckenbodentraining ist eine gute Methode, um unfreiwilligen Harnverlust zu reduzieren. Meist wird dabei nur über Frauen gesprochen. Sicher, anders als das weibliche Geschlecht verlieren Männer Harn eher bei starker körperlicher Anstrengung als zum Beispiel beim Niesen. Aber trotz physiologischer Unterschiede kann Beckenbodentraining auch „ihm“ helfen, wieder Kontrolle über seine Blase zu gewinnen.

Wo befinden sich die Beckenbodenmuskeln?

Bei der Antwort darauf hilft eine einfache Übung: Männer versuchen während des Wasserlassens den Harnstrahl anzuhalten oder abzuschwächen. Die dafür verantwortlichen Muskeln sind die Beckenbodenmuskeln.

Anspannen bringt Kraft

Was für alle anderen Muskeln gilt, trifft auch auf die Beckenbodenmuskulatur zu: Anspannen bringt Kraft. Eine bewährte Übung besteht darin, die Muskeln ein oder zwei Sekunden anzuspannen, die Spannung wieder zu lösen und nach 10 Sekunden die Übung insgesamt bis zu 10 Mal zu wiederholen. Angespannt werden sollten dabei nur die Beckenbodenmuskeln und nicht Gesäß, Oberschenkel und Bauch.

Der Vorteile dabei: Übungen wie diese lassen sich immer und überall durchführen. Falls Sie von männlichen Kunden auf das Thema Beckenbodentraining angesprochen werden und eine entsprechende Empfehlung geben möchten, haben wir einen Tipp für Sie:

Auf der Website von TENA MEN finden Männer viele nützliche Informationen rund um Blasenschwäche inklusive App für Beckenbodenübungen sowie Ratschläge zum PC-Muskeltraining vom bekannten Sportmediziner Prof. Dr. Kurscheid.

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