Wechseljahre
Das hilft Ihren Kundinnen

Zwischen 45 und 50 ist es soweit – die Wechseljahre setzen ein und Körper und Psyche von Frauen sind teilweise dramatischen Veränderungen ausgesetzt.
Etwa ab dem 45. Lebensjahr gerät das hormonelle Gleichgewicht in Schieflage, der weibliche Körper produziert weniger Östrogen und Gestagen. Hitzewallungen, Schlafstörungen, ein verändertes Hautbild oder auch Stimmungsschwankungen können – unter anderem – die Folge sein. Auch diverse Krankheitsrisiken steigen – etwa für Osteoporose, Herz- und Gefäßerkrankungen, Altersdiabetes oder Inkontinenz.

Häufigkeit von klimakterischen Beschwerden bei Frauen im Alter zwischen 45 und 54 Jahren

Nervosität, Reizbarkeit
90 %
Müdigkeit, Lethargie, Leistungsabfall
80 %
Hitzewallungen, Schweißausbrüche
70 %
Depressive Verstimmung, Weinkrämpfe
70 %
Kopfschmerzen
70 %
Vergesslichkeit, Konzentrationsschwäche
65 %
Gewichtszunahme
60 %
Schlafstörungen
50 %
Gelenk- und Muskelschmerzen
50 %
Obstipation
40 %
Herzbeschwerden
40 %
Libidoverlust (verminderte sexuelle Lust)
30 %
Schwindel
20 %

Grundsätzlich können Sie hier mit kompetenter Beratung und praktischen Tipps den Gesundheitszustand und das Wohlbefinden Ihrer Kundinnen steigern und vielen Wechseljahresbeschwerden vorbeugen:

Bewährte Naturmittel
Viele pflanzliche Mittel wirken sich positiv auf den Hormonhaushalt aus. Einige von ihnen enthalten sogenannten Phytoöstrogene, die dem menschlichen Östrogen ähnlich sind. Wichtig ist, die Mittel immer einige Wochen lang einzusetzen. Kundinnen sollten jedoch darauf achten, nicht mehrere Präparate miteinander zu kombinieren.

Einige bewährte Naturmittel sind zum Beispiel:

Bestes Anti-Aging-Mittel: Nichtrauchen
Die gefäßschädigende Wirkung des Rauchens ist gerade für Frauen in den Wechseljahren bedenkenswert. Durch die niedrige Östrogenproduktion fällt der natürliche Arterienschutz allmählich weg. Raucht eine Frau obendrein, steigt das Risiko für Gefäßerkrankungen wie Herzinfarkt und Schlaganfall mindestens um das Dreifache.

Wechseljahre und Inkontinenz
Viele Frauen haben eine schwache Blase während der Wechseljahre. Die hormonellen Veränderungen – insbesondere ein verringerter Östrogenspiegel – beeinträchtigen die Muskulatur und führen dazu, dass die Blase ihre Position verändert, was häufig Blasenschwäche zur Folge hat.

Ein paar Tipps für den Umgang mit Inkontinenz während der Wechseljahre:

  • Empfehlen Sie Ihren Kundinnen eine Beckenbodengymnastik-Routine. Ein paar Minuten jeden Tag können das Risiko der Inkontinenz reduzieren oder sie sogar ganz beenden.
  • Das richtige Inkontinenzprodukt ist in den Wechseljahren auch zur Steigerung des Wohlbefindens und zum Erhalt eines aktiven Lebensstils unerlässlich. Mit TENA Lady Discreet Einlagen bei leichter bis mittlerer Blasenschwäche und mit den femininen TENA Silhouette Lady Pants ab mittlerer Blasenschwäche können Sie Ihren Kundinnen Produkte empfehlen, die 100 % auf die weibliche Anatomie maßgeschneidert sind.

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